Ausschnitt: „Husumer Nachrichten“ Februar 2012
Tolle Kostüme und ein volles Haus
Das "Phantom der Oper" hat es geschafft, das Nordsee-Congress-Centrum bis auf den letzten Platz zu füllen. In den Bühnen-Kulissen der unterirdischen Gewölbe der riesigen Pariser Oper trieb der schwarze Maskenmensch sein Unwesen und schreckte dabei vor nichts zurück. Die unglückliche Liebesgeschichte - in Christine, gespielt von Anna Müllerleile, ist nicht nur Samuel Klauser als Raoul, sondern auch das sagenumwobene Phantom, glänzend dargestellt von Robert Putzinger, verliebt - riss das Publikum mit. Und für Gudrun und Peter Reimer aus Hattstedt war es ein besonderer Leckerbissen: Sie hatten bei einem Gewinnspiel unserer Zeitung zwei VIP-Tickets gewonnen und zeigten sich hellauf begeistert. Besonders die Bühnenbilder und die Kostüme hatten sie beeindruckt. "Für uns war es ein ganz besonderes Ereignis, das wir nicht so schnell vergessen werden."
Ausschnitt: „Galerie Ortenau“ 10.02.2010
„Das Phantom der Oper”
Überzeugende schauspielerische Leistungen, herzergreifende Lieder und der ständige Kampf um die Gunst der Angebeteten – das Musical „Phantom der Oper” verzauberte am 10. Februar die Besucher in der Offenburger Oberrheinhalle.
Die Halle war in seichtes Licht getaucht, als ich an diesem Abend voller Spannung den Ort des Geschehens betrat. Ein weltweit bekanntes Musical zu Gast in Offenburg, da hat man hohe Erwartungen. Und vor allem dann, wenn man – wie ich – eigentlich gar kein regelmäßiger Musicalgänger ist. Die Atmosphäre war schon vor Beginn sehr stimmungsvoll: seichtes Licht, weiße Vorhänge als Bühnenteiler und ein Orchester vor der Bühne. Leider war die Oberrheinhalle an diesem Abend nicht einmal zur Hälfte gefüllt, doch das Publikum war sehr bunt gemischt aus Jung und Alt, Männern und Frauen.
Geheimnisvolle Dinge geschehen in der Pariser Oper
Viele Besucher kannten die Geschichte des Phantom der Oper bereits und waren somit sehr gespannt auf die Umsetzung, so auch ich. Das Phantom lebt im 19. Jahrhundert in den Katakomben unter der Pariser Oper, wohin sich eigentlich niemals ungebetene Gäste verirrten. In der Oper geht es wie immer sehr turbulent zu. Reibereien, Neid unter den Schauspielern, ein immer unter Druck stehender Direktor und eine genervte Ballettlehrerin, die ihre Frustration stets im Alkohol ertränkt. Eine große Operette ist angesetzt und die große italienische Opernsängerin Carlotta schreitet mit hoch erhobenem Kopf und voll Selbstüberzeugung durch das Opernhaus. Doch da gibt es noch die Chorsängerin Christine, deren begabte Stimme bislang von Carlotta unterdrückt wurde. Doch das Phantom hat sich heimlich in Christine und ihre Stimme verliebt und will sie nun ganz nach oben bringen, indem er Carlotta durch die Hilfe der Ballettlehrerin von der Bühne vertreiben wird. Intrigen und geheimnisvolle Dinge geschehen in der nächsten Zeit in der Oper und keiner weiß so recht, wie ihm geschieht. Christine wird von dem Phantom entführt und unterrichtet, doch das Phantom will mehr als nur ihre Stimme: Er will ihre Liebe, doch die gehört bedauerlicherweise schon einem anderen. Am Ende schafft es Christine zum Star der Oper. Das Phantom verschwindet endgültig, als Christine sich schwersten Herzens für ihren Verehrer Raul entscheidet.
Aufführung macht Lust auf weitere Musicals
Das alles, die fantastischen Stimmen, der Charme der Schauspieler und die gut gewählten Bühnenaccessoires und Szenenbilder sorgten für eine rundum überzeugende Darbietung, welche bei mir persönlich die Lust auf viele weitere Musicalbesuche entfacht hat.

Exklusive Tickets für Das Phantom der Oper. Nicht nur für anspruchsvolle Musical Genießer.

Ideal wenn Sie mit einer größeren Gruppe Das Phantom der Oper besuchen möchten.

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