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Das Phantom der Oper - Pressestimmen

Das sagt die Presse über Das Phantom der Oper.

Pressestimmen zu Das Phantom der Oper.

Ausschnitt: „Wetterauer Zeitung“ 10.03.2010

Ein Opern-Phantom ohne Alter

Geschickt inszenierter Musicalthriller begeistert im Dolce-Theater die Zuhörer.

Bad Nauheim (con). Seit beinahe zwanzig Jahren treibt „Das Phantom der Oper“ sein Unwesen auf der Bühne. Nun kam es auch nach Bad Nauheim und hat mit seinen Machenschaften das Publikum in seinen Bann gezogen. Das Dolce-Theater passte mit seinem Jungendstilflair wunderbar zur Geschichte und vermittelte damit eine authentische Atmosphäre. Die Livemusik aus dem Orchestergraben tat das Ihre dazu, und so war der musikalische Genuss komplett.

Schneller Szenenwechsel, kauzige Gestalten und humorvolle Einlagen lockerten das recht schwermütige Thema der Geschichte auf. Durch eine geschickt angeordnete Grundkulisse konnten die Bühnenbilder schnell angepasst werden, die große Kulisse im Hintergrund wurde mit modernen technischen Hilfsmitteln auf die Riesenleinwand projiziert. So wurde auch der spektakuläre Kronleuchterfall im ersten Teil des Musicalthrillers auf diese Weise vollzeugen und damit ernsthafte Verletzungsmomente verhindert.

Désirée Brodka überzeugte mit ihrem wohltönenden und starken Sopran als Christine. Die junge Sängerin hat als einzige Zugang zum Phantom, der ansonsten in den unterirdischen Gewölben des Pariser Opernhauses sein Unwesen treibt. Erpressung und Verbrechen gehören zu seinem Treiben, was die Direktoren der Oper verzweifeln lässt. Boris Becker in der Maske des Phantoms vermittelte gekonnt die düstere Seite dieser Figur, dieses Genre scheint den Künstler anzuziehen, denn er trat auch schon als Biest in „Die Schöne und das Biest“ auf. Alexandra-Maria Vogt bestach als spanische Primadonna A.M.J. Carlotta, die eifersüchtig den Aufstieg der jungen Christine beobachtet und daran arbeitet, dies zu verhindern.

In einem großen Spiegel offenbart sich das Phantom zunächst der jungen Christine. Er verliebt sich in sie und entführt sie während der Oper „Die Perlenfischer“ in die untersten Gewölbe des Opernhauses. Christine hat Mitleid mit ihm, doch ihr Herz gehört dem Grafen Raoul de Chagny, der von Daniel-Erik-Biel gespielt und gesungen wird. Der Graf uns sein Suchkommando befreien Christine aus der Gewalt des Phantoms, dessen düsteres Wirken und Treiben damit ein Ende findet.

Gaston Leroux als Schöpfer des „Phantoms der Oper“ hat seine Aktualität auch heute noch nicht eingebüßt. Der Librettist Paul Wilhelm und der Komponist Arndt Gerber haben aus dem Roman das erfolgreiche Musical gezaubert.

 

 Ausschnitt: „Galerie Ortenau“ 10.02.2010

„Das Phantom der Oper”

Überzeugende schauspielerische Leistungen, herzergreifende Lieder und der ständige Kampf um die Gunst der Angebeteten – das Musical „Phantom der Oper” verzauberte am 10. Februar die Besucher in der Offenburger Oberrheinhalle.

Die Halle war in seichtes Licht getaucht, als ich an diesem Abend voller Spannung den Ort des Geschehens betrat. Ein weltweit bekanntes Musical zu Gast in Offenburg, da hat man hohe Erwartungen. Und vor allem dann, wenn man – wie ich – eigentlich gar kein regelmäßiger Musicalgänger ist. Die Atmosphäre war schon vor Beginn sehr stimmungsvoll: seichtes Licht, weiße Vorhänge als Bühnenteiler und ein Orchester vor der Bühne. Leider war die Oberrheinhalle an diesem Abend nicht einmal zur Hälfte gefüllt, doch das Publikum war sehr bunt gemischt aus Jung und Alt, Männern und Frauen.

Geheimnisvolle Dinge geschehen in der Pariser Oper

Viele Besucher kannten die Geschichte des Phantom der Oper bereits und waren somit sehr gespannt auf die Umsetzung, so auch ich. Das Phantom lebt im 19. Jahrhundert in den Katakomben unter der Pariser Oper, wohin sich eigentlich niemals ungebetene Gäste verirrten. In der Oper geht es wie immer sehr turbulent zu. Reibereien, Neid unter den Schauspielern, ein immer unter Druck stehender Direktor und eine genervte Ballettlehrerin, die ihre Frustration stets im Alkohol ertränkt. Eine große Operette ist angesetzt und die große italienische Opernsängerin Carlotta schreitet mit hoch erhobenem Kopf und voll Selbstüberzeugung durch das Opernhaus. Doch da gibt es noch die Chorsängerin Christine, deren begabte Stimme bislang von Carlotta unterdrückt wurde. Doch das Phantom hat sich heimlich in Christine und ihre Stimme verliebt und will sie nun ganz nach oben bringen, indem er Carlotta durch die Hilfe der Ballettlehrerin von der Bühne vertreiben wird. Intrigen und geheimnisvolle Dinge geschehen in der nächsten Zeit in der Oper und keiner weiß so recht, wie ihm geschieht. Christine wird von dem Phantom entführt und unterrichtet, doch das Phantom will mehr als nur ihre Stimme: Er will ihre Liebe, doch die gehört bedauerlicherweise schon einem anderen. Am Ende schafft es Christine zum Star der Oper. Das Phantom verschwindet endgültig, als Christine sich schwersten Herzens für ihren Verehrer Raul entscheidet.

Aufführung macht Lust auf weitere Musicals

Das alles, die fantastischen Stimmen, der Charme der Schauspieler und die gut gewählten Bühnenaccessoires und Szenenbilder sorgten für eine rundum überzeugende Darbietung, welche bei mir persönlich die Lust auf viele weitere Musicalbesuche entfacht hat.

 

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